Jugendfreizeit
Rückblick auf die Jugendfreizeit 2025
Dieses Jahr (2025) sind wir mit 24 Personen nach Wittelte in die Niederlande gefahren. In einem schönen umgebauten Bauernhof haben wir eine Woche voller Spaß, Sonne und Erholsamkeit verbracht.
Am ersten Tag war ein Ausflug zum See geplant.
Wir haben die Rucksäcke gepackt und uns zu Fuß auf den Weg gemacht.
Der See lag wunderschön in der Sonne.
Die Jugendlichen hatten Spiele und einen Volleyball dabei und wir haben die Sonne genossen, da es am nächsten Tag regnen sollte.
Abends waren alle sehr erschöpft und nach dem gemeinsamen Essen war der erste Tag auch schon vorbei.
Oase der Erholung
Am zweiten Tag war eine Fahrradtour geplant, die aber leider ins Wasser gefallen ist. Alternativ haben die Jugendlichen viel Zeit für sich untereinander gehabt. Die verschiedenen Räume des Hauses wurden zu Oasen der Erholung. Ein Teamer hat Meditationsreisen angeboten und es konnten immer 5 Jugendliche im Raum zu meditativer Musik und Stimme ein bisschen zu sich selbst finden.
In einem anderen Raum wurde die Spielekiste ausgeleert und es gab verschiedene Karten- und Brettspiele die gut angenommen wurden.
Auch das Spiel „Werwölfe aus dem Düsterwald“ wurde sehr gerne gespielt und auch in der nächsten Woche immer wieder gewünscht und angeleitet.
Am dritten Tag waren wir im Schwimmbad.
Wir sind eine Stunde hingelaufen und zurück dann mit dem Bus gefahren, um dem anstehenden Gewitter zu entgehen.
Es gab dort ein Schwimmbecken mit Rutsche, verschiedene Volleyballfelder und ein Klettergarten, der besonders für die Jüngeren unter uns sehr interessant war.
Die schöne Stadt Assen
Am vierten Tag haben wir eine Bustour in die schöne Stadt Assen gemacht, dort gab es ein für Jugendliche kostenfreies Museum mit Kultur der Stadt und einer ausgestellten Moorleiche. Das Museum war sehr interaktiv, mit vielen Möglichkeiten selsbt mitzugestalten. Zum Beispiel konnte man Bilder am Computer malen und sie dann in den verschiedenen Stilen bekannter Maler (die dort ausgestellt wurden) darstellen lassen. So wurde aus einem Kritzelbild mit dem Finger ein neuer van Gogh.
Die Jugendlichen haben sich dann in Dreiergruppen die Stadt angeguckt und nach einem Ausflug zum Spar der Innenstadt sind wir alle wieder mit dem Bus zurückgefahren.
Im Haus wurde am Abend wieder zusammen gekocht und es gab eine Abendandacht bevor wir schlafen gegangen sind.
Alpaka meet&greet
Am fünften Tag sind wir als Highlight der Woche zu Enzo’s Alpakafarm gelaufen und haben dort ein meet&greet mit den dort lebenden Alpaka-Männchen gemacht.
Zuerst durften die Jugendlichen die Alpakas auf die Wiese führen. Dort wurden ganz viele Fotos gemacht und auch ein Gruppenfoto ist entstanden.
Ein Foto des Teams durfte dabei natürlich auch nicht fehlen.
Danach wurden zuerst die Alpakas mit Karottenstücken gefüttert, und für uns gab es sehr leckeren Apfelkuchen und ein Getränk dazu.
Abendausklang mit Lagerfeuer und Stockbrot
Nachdem Apfelkuchen ging es dann wieder zurück ins Haus und der Abend wurde am Lagerfeuer mit Stockbrot beendet.
Am letzten Tag wurde das Haus geputzt und die Koffer gepackt.
Außerdem musste ein Geburtstagskuchen mit Kerzen bestückt werden und auch die Geschenke wurden noch schön verpackt.
Um 00:00 Uhr wurde dann mit Ginger Ale und Fanta angestoßen, da ein Jugendlicher am Abreisetag 17 Jahre alt wurde und wir und die Jugendlichen in den Geburtstag reinfeiern wollten. Um halb 1 wurden die Festivitäten dann langsam beendet, damit wir alle am nächsten Tag gut zurückfahren konnten. So war der Abschluss der Freizeit mit extra Highlight auch sehr gelungen.
Rückblick auf die Sommerfreizeit 2024
Sommerfreizeit auf Ameland.
Wir, die Evangelische Kirchengemeinde Troisdorf, sind auf die wunderschöne Insel Ameland in den Niederlanden gefahren.
Unser Haus lag direkt am See und das Meer war auch fußläufig zu erreichen.
Der Blick auf den See direkt an unserem Haus.
Man durfte hier leider nicht schwimmen, aber bei entspannten Spaziergängen um den See, lernt man sich direkt sehr gut kennen.
Die Anreise erfolgte im Reisebus und mit der Fähre, für einige war es das erste Mal auf einem Schiff.
Ankommen, Zimmer beziehen und Essen stand als nächstes auf unserem Plan.
Den Tag haben wir mit einigen Kennenlernspielen und viel Ruhe ausklingen lassen, da die Fahrt doch anstrengend war.
Am 2. Tag sind wir dann zum Strand gefahren. Hier wurde gespielt, geschwommen und der erste Tag der Freizeit in der Sonne genossen.
Am zweiten Tag konnten wir uns im Dorf Fahrräder ausleihen und waren so viel schneller am Strand.
Auch eine Fahrradtour durfte natürlich nicht fehlen.
Da die Insel nicht sehr groß ist, konnten wir sie an einem Tag fast ganz umrunden.
Die nächsten Tage haben wir dann wieder am Strand verbracht.
Durch Spiele und viel Bewegung waren die Tage am Strand abwechslungsreich und wir, die Jugendlichen durften ab Tag 3 entscheiden, ob wir lieber an den Strand gehen möchten, oder ein Alternativprogramm im Haus machen wollten, da so viel Sonne für einige doch sehr anstrengend war.
Hinter unserem Haus gab es eine große Wiese und es wurden Spiele wie Wikinger-Schach, Capture-The-Flag oder ähnliches gespielt.
Auch die Tischtennisplatte wurde viel bespielt.
Zum entspannten Abendspaziergang wurde der Weg um den See vor dem Haus gerne genutzt.
So vergingen die Tage wie im Flug und wir mussten uns viel zu schnell schon wieder von unserem schönen Haus und der Insel Ameland verabschieden.
Zurück ging es wieder mit der Fähre und einem Kleinbus über die Autobahn nach Hause, wo die Eltern schon auf uns gewartet haben.