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Gregorianik meets Pop

Donnerstag, 2. Mai 2019, 19.30 Uhr, Johanneskirche Troisdorf

 Gregorianik meets Pop

 The Gregorian Voices

Seit dem Frühjahr 2011 ist die Gruppe THE GREGORIAN VOICES mit ihrem Leiter Georgi Pandurov und acht außergewöhnlichen Solisten auf Tournee in Europa.

Das aktuelle Vokaloktett aus Bulgarien ist ein Männerchor, der sich zur Aufgabe gemacht hat, die frühmittelalterliche Tradition des gregorianischen Chorals wiederzubeleben. Alle acht Sänger haben eine klassische Gesangsausbildung. Mit hervorragenden Stimmen und zahlreichen Solostücken beweist der Chor, dass Gregorianik auch heute noch lebendig ist.

Die stimmgewaltigen Sänger tragen die Stücke mit einer berauschenden Klarheit vor, wodurch das Konzert durch seine musikalische Präzision und die reinen Gesänge des Chors dazu einlädt, abzuschalten und auf wundervolle Art und Weise dem Alltag zu entfliehen.

Das Herausragende an diesem Chor ist, dass er die frühmittelalterlichen gregorianischen Choräle durch Pop-Songs bereichert und völlig neu belebt und interpretiert. „The Gregorian Voices“ arrangieren eindrucksvoll berühmte Klassiker der Popmusik im gregorianischen Stil.

Einlass / Abendkasse: 18.30 Uhr

Vorverkauf 22,90.- EUR / Abendkasse 25,00.- EUR.

Künstlerische Kämpfe in der Weimarer Republik

Sonntag, 24. März 2019, 17 Uhr, Johanneskirche Troisdorf

 

„Rosen auf dem Weg gestreut – Von künstlerischen und anderen Kämpfen im Berlin der Weimarer Republik“

 

Thomas Lachmann, Klavier

Jacques Neureuther, Violoncello

Ulrich Forster, Moderation, Rezitation, Gesang

 

Die „Goldenen Zwanziger Jahre“ – die Faszination dieser Zeit scheint aktuell so groß wie lange nicht mehr. Doch was ist es, was uns an dieser Epoche so anzieht? 14 Jahre nur währte es, jenes erste Experiment mit einer Demokratie auf deutschem Boden, das 1933 so katastrophal endet. 14 Jahre voller Spannungen und Gegensätze: Glanz und Elend – nie lagen sie so schroff und brutal nebeneinander: Elend und Armut neben prassendem Reichtum, steiler Aufstieg und jäher Fall, Hoffnung und Depression, Kampf und Resignation. BERLIN – das ist das brodelnde Zentrum, in dem all das wie in einem Brennglas fokussiert und auf die Spitze getrieben wird. Die unaufhaltsam expandierende Hauptstadt der neuen Republik und ihrer vielen Feinde, die Hauptstadt der politischen Morde und Straßenschlachten, der Hyperinflation und Massenarbeitslosigkeit – aber auch die Hauptstadt der Kunst und des Theaters, der sexuellen Befreiung und der hemmungslosen wilden Lust am Leben. Thomas Lachmann (Klavier), Jacques Neureuter (Cello) und Ulrich Forster (Moderation und Rezitation und Gesang) werfen mit Bild, Wort und Ton einen vielgestaltigen Blick auf eine spannungsreiche Epoche.

 

Eintritt: Euro 15,00; Schüler und Studenten Euro 10,00; Kinderkarte bis

13 Jahre Euro 2,00

Swing mit Café Gitane

Sonntag, 17. Februar 2019, 17 Uhr, Johanneskirche Troisdorf

 

Café Gitane

 

Ins Leben gerufen wurde Café Gitane von Lars Petzold – dem virtuosen Kopf des Ensembles an der Sologitarre und Christoph Wagner am unerschütterlich swingenden Kontrabass. Petzold ist Kennern der Jazz-Szene noch als Ausnahmegitarrist des New-Jazz Ensembles „Greenfish“ (Enja-Label) ein Begriff. Der unvergleichlich verrucht klingende Trompeter Andreas Brune und die einfühlsame Nonchalance von Alexander Gerardi (Rhythmusgitarre) vervollständigen das Ensemble zu einem atmend swingenden Klangkörper. Café Gitane spielt temperamentvollen Swing nach Manouche Art, wie er im Paris der goldenen 20er und 30er im Pigalle, in den „Caves“ von Saint-Germain-des-Pres, am Place du Tertre de Montmartre und unzähligen ausgezeichneten Jazzlokalen der „Rive Gauche“ von Paris zu hören war. Darüber hinaus beherrscht Café Gitane feurig virtuose Musette Walzer nach Manouche Art, Tangos und Klezmer-Melodien Entstanden aus passionierter Liebhaberei zelebriert das Quartett Spielfreude, zu deren Genuss ein gutes Glas Rotwein fast schon obligat erscheint. So bietet es Perlen eines Repertoires dar, das den Hörer in eine andere Zeit entführt.

 

Eintritt: Euro 10,00; Schüler und Studenten Euro 5,00

Kinderkarte bis 13 Jahre Euro 2,00

Sonatenabend mit Frederick Winterson und Ayaka Kubo

Sonntag, 27. Januar 2019, 17 Uhr, Johanneskirche Troisdorf

Sonaten für Violoncello und Klavier von Ludwig van Beethoven und Edvard Grieg

Frederick Winterson, Violoncello
Ayaka Kubo, Klavier

Das neue Jahr wird in der Johanneskirche von einem ersten musikalischen Highlight eingeläutet: Der junge Cellist Frederick Winterson hat bereits als Kind zahlreiche musikalische Wettbewerbe für sich entscheiden können. 2017 schloss er sein Studium in Frankfurt ab und macht nun dank einer Förderung seinen Master an der renommierten Guildhall School of Music and Drama in London. Begleitet wird er an diesem Nachmittag von Ayaka Kubo, die ebenfalls eine erstaunliche Karriere vorzuweisen hat. Nach ihrem Studium in Kyoto setzte sie dieses in Düsseldorf fort und konnte sich sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin bei diversen Wettbewerben durchsetzen. Aktuell studiert sie in der Liedduo-Klasse von Professor Poncette und Kammermusikklasse von Evgeny Sinaiski an der Folkwang-Universität der Künste in Essen. Mit den beiden Sonaten Opus 102 von Ludwig van Beethoven erklingen an diesem Tag Spätwerke des Komponisten, die zugleich die letzten Werke dieser Gattung sind. Zu dieser Zeit schrieb Beethoven kaum neue Musik, sondern studierte stattdessen intensiv Bachs Werke, was sich auch in den beiden Cellosonaten niederschlägt. Ergänzt wird das Programm um die einzige Cellosonate von Edvard Grieg, die dieser für seinen Bruder John, einen leidenschaftlichen Amateurcellisten, komponierte.

Eintritt:
Euro 10,00/5,00 (Schüler und Studenten)
Kinderkarte € 2,- (bis 13 Jahre)