Ein Haus für alle

Die Überlegungen zum Neubau des Gemeindehauses schreiten voran. Immer deutlicher zeichnet sich das Raumprogramm für das neue Haus ab, das mehr sein soll als nur ein Gemeindehaus, nämlich ein Haus für die Stadt.Die Überlegungen zum Neubau des Gemeindehauses schreiten voran. Immer deutlicher zeichnet sich das Raumprogramm für das neue Haus ab, das mehr sein soll als nur ein Gemeindehaus. Zurzeit sind geplant:

  • Räume für die Gemeindearbeit: Gemeindesaal, Musikraum, Jugendräume, Sitzungs- und Versammlungsräume, Büros und natürlich ein Bereich für die Kinder- und Jugendarbeit
  • Wohnungen: Wie bisher soll auch wieder Wohnraum entstehen, der allerdings eine besondere soziale Wohnform, wie z.B. Wohnen für Menschen mit Behinderungen, beherbergen soll.
  • Diakonie: Möglicherweise wird das Sozialpsychiatrische Zentrum unseres Diakonischen Werkes in unserem neuen Haus eigene Räume für Büros und Angehörigentreffen erhalten.
  • Bühne: Eine professionelle Kleinkunstbühne soll das Haus als Veranstaltungsort profilieren.
  • Gastronomie: Gemeinsam mit Menschen mit Beeinträchtigungen, die auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Anstellung finden können, wollen wir einen gastronomischen Betrieb führen, der mit seinem Angebot auch Veranstaltungen am Abend bewirten kann.

Insgesamt soll das Haus geöffnet sein für Menschen und Initiativen aus der Stadt und sich so zu einem lebendigen Zentrum entwickeln.

Bereits im Vorfeld starten wir mit einem Projekt, das den Kontakt mit den Menschen im Quartier sucht und ihre Interessen erkundet. An diesem Projekt sind als Kooperationspartner die Evangelische Erwachsenenbildung Nordrhein, die Evangelische Erwachsenenbildung unseres Kirchenkreises und die Freiwilligenagentur des Diakonischen Werkes beteiligt.

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